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La Vita
Küche: italienisch
Menüpreis: 49 €
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Adresse:
Magnusstr. 3,
50672 Köln
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Telefon: 0221- 9 25 77 40
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Kommentare zu La Vita
Die Internetseite des La Vita in Köln ist zunächst einmal sehr ansprechend gestaltet, auch wenn ich persönlich kein Freund von Bildern bin, auf denen der Wirt sich zusammen mit Sternchen vor die Kameralinse drängt. Diese Bilder finden sich aber glücklicherweise erst beim längeren Betrachten der Seite.
Beim Betreten des Restaurants fällt der Kitsch auf, der sich in der Beleuchtung und der Dekoration auf dem Tresen widerspiegelt. Etwas weniger hätte es hier sicher auch getan.
Nun zum Essen. Ein Vier-Gänge-Menu für 59 Euro. Ein Preis, der bestenfalls in einem sehr gehobenen italienischen Restaurant angemessen erscheint. Das Problem ist nur, dass es sich beim La Vita leider nicht um ein solches handelt. Die Gründe dafür liegen im Handwerklichen.
Trockene Jakobsmuschel auf einem ungewürzten Spinatbett. Diese Komposition sieht zwar ansprechend aus, blieb aber leider ebenso geschmack- wie fantasielos.
Die Trockenheit setzte sich dann leider auch im weiteren Verlauf des Abends fort. Namentlich beim Lammrücken, der offenbar vor dem Garen im Ofen zu lange angebraten wurde und dabei einfach zu viel Flüssigkeit verloren haben muss. Auch das Problem des Würzens setzte sich hier fort (beim Oliven-Tomatenjuice). So konnte auch das Panna Cotta auf Waldbeerenmark, das in Ordnung aber bei Weitem keine Meisterleistung war, die weit größeren Defizite der vorherigen Gerichte nicht annähernd wettmachen. 59 Euro sind für dieses Menu schon fast eine Unverschämtheit.
Zum Service ist folgendes zu sagen. Die Empfangsdame ist selbst bei kleinsten Beanstandungen eingeschnappt, was uns aufgrund der schicken Einrichtung doch sehr überrascht hat.
Fazit: Das La Vita in Köln ist mehr Schein als Sein. Das einzig Authentische an diesem Restaurant sind wohl die Bilder auf der Internetseite, die den Wirt mit allerlei Stars zeigen: Ein mittelmäßiges italienisches Restaurant, das gerne in der oberen Liga mitspielen würde, dies aber leider absolut nicht leisten kann.
Beim Betreten des Restaurants fällt der Kitsch auf, der sich in der Beleuchtung und der Dekoration auf dem Tresen widerspiegelt. Etwas weniger hätte es hier sicher auch getan.
Nun zum Essen. Ein Vier-Gänge-Menu für 59 Euro. Ein Preis, der bestenfalls in einem sehr gehobenen italienischen Restaurant angemessen erscheint. Das Problem ist nur, dass es sich beim La Vita leider nicht um ein solches handelt. Die Gründe dafür liegen im Handwerklichen.
Trockene Jakobsmuschel auf einem ungewürzten Spinatbett. Diese Komposition sieht zwar ansprechend aus, blieb aber leider ebenso geschmack- wie fantasielos.
Die Trockenheit setzte sich dann leider auch im weiteren Verlauf des Abends fort. Namentlich beim Lammrücken, der offenbar vor dem Garen im Ofen zu lange angebraten wurde und dabei einfach zu viel Flüssigkeit verloren haben muss. Auch das Problem des Würzens setzte sich hier fort (beim Oliven-Tomatenjuice). So konnte auch das Panna Cotta auf Waldbeerenmark, das in Ordnung aber bei Weitem keine Meisterleistung war, die weit größeren Defizite der vorherigen Gerichte nicht annähernd wettmachen. 59 Euro sind für dieses Menu schon fast eine Unverschämtheit.
Zum Service ist folgendes zu sagen. Die Empfangsdame ist selbst bei kleinsten Beanstandungen eingeschnappt, was uns aufgrund der schicken Einrichtung doch sehr überrascht hat.
Fazit: Das La Vita in Köln ist mehr Schein als Sein. Das einzig Authentische an diesem Restaurant sind wohl die Bilder auf der Internetseite, die den Wirt mit allerlei Stars zeigen: Ein mittelmäßiges italienisches Restaurant, das gerne in der oberen Liga mitspielen würde, dies aber leider absolut nicht leisten kann.




Kommentar Mon 29 Jun 2009 at 05:52PM von Alexander